Wie man der Isolation entkommt und dabei gleichzeitig Sinnvolles tun kann

Oma näht sich durch die Quarantäne

Plötzlich ist Vieles anders! Und Vieles davon erinnert sie an Ihre Jugend – an den Krieg und die sorgenvolle Zeit danach. Sie erinnert sich auch daran, dass es wichtig war, etwas Sinnvolles mit seiner Zeit anzufangen. Heute ist wie damals. Wieder stellt sie sich – diesmal einer unsichtbaren Bedrohung. Und sie macht es wieder wie damals: Etwas Sinnvolles aus ihrer Zeit.
 
Sie? Ich spreche von meiner Schwiegermutter. Sie ist 88 Jahre alt und näht leidenschaftlich gerne wunderschöne Dirndl, für Kinder und Erwachsene. Viele davon hat sie schon in Ausstellungen gezeigt. Nun ist sie als Angehörige der sogenannten Risikogruppe isoliert. Niemand kommt zur Anprobe vorbei. Auch ihre Familie muss Abstand halten. Das hält sie aber nicht davon ab, etwas Sinnvolles und Gutes zu tun. Also näht sie nun Gesichtsmasken. Zuerst für sich selbst, dann für die Familie, und schließlich für ihr Umfeld und darüber hinaus. Sie möchte, dass wir uns schützen und damit auch sie. Mehr als 500 Stück hat sie bereits hergestellt, in unterschiedlichen Farben, Größen und Formen. Und wir möchten ihr helfen, damit aus ihrem sinnvollen und guten Beitrag auch ein wertvoller wird.
 
 
Omas Gesichtsmasken gibt es bei uns für Kinder und Erwachsene.
Es gibt einfache Masken und welche aus doppelten Stofflagen. In beiden Fällen achtet Oma durch die Verwendung unterschiedlicher Stoffstärken darauf, dass die Träger trotzdem gut atmen können. Beide Modelle eignen sich hervorragend für den täglichen Einkauf und bei der Begegnung im öffentlichen Raum. Bei Bedarf kann der Schutz durch innenseitiges Einkleben eines Papierfilters noch zusätzlich erhöht werden.
 
Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass es sich dabei um selbstgenähte Mund-Nasen-Masken (MNS) und keine persönliche Schutzausrüstung (PSA) oder Medizinprodukte (MP) im Sinne der entsprechenden Gesetze handelt!
 
Omas Masken sind nachhaltig.
Sie können sie mehrmals verwenden.
Bitte beachten Sie:
  • Die Maske vor und nach Gebrauch heiß dampfbügeln – das lässt den Viren keine Chance.
  • Die Maske regelmäßig heiß waschen – dazu vorher den eingelegten Metalldraht entfernen. Durch das kleine Loch lässt er sich danach recht einfach wieder einschieben (siehe Bild).
  • Alternativ können Sie die Maske auch für einige Minuten bei 80-100 °C ins Backrohr legen und dadurch desinfizieren.
Omas Masken sind einfach zu verwenden.
Bitte beachten Sie:
  • Beim Aufsetzen die Maske am Gummi nehmen diesen hinter die Ohren ziehen. Den Metalldraht vorsichtig am Nasenrücken andrücken, um den Zwickel zwischen Nase und Wange zu schließen.
  • Beim Abnehmen wieder am Gummi anfassen und vorsichtig nach vorne abziehen. Nach Möglichkeit nicht den Stoff berühren. Darin befinden sich schließlich die gefilterten Schadstoffe.
Mit Omas Masken helfen Sie.
  • Als Träger das Risiko zu verringern, sich selbst oder Andere anzustecken.
  • Meiner Schwiegermutter mit einem kleinen Unkostenbeitrag von 6 Euro für jede Maske.
  • Jetzt neu: Weiches Zusatzband um 50 Cent extra zu jeder Maske.
 
 
Liebe Grüße und bleibt’s Xund!
Eure Monika Fuhs

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